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Fortbildung in Köln, Braunschweig, Halle, München und Stuttgart

Sie möchten Ihre Umweltbildungsarbeit interkulturell gestalten? Sie finden es spannend, darüber nachzudenken, wie Sie Menschen direkt in Alltagssituationen erreichen können? Sie können sich vorstellen, Bildungsmaßnahmen gemeinsam mit Vertreter*innen der Zielgruppe zu erarbeiten? Casual Learning ist eine Art des informellen Lernens, die sich unter anderem Elementen des Marketings und der Museumspädagogik bedient. Durch die Integration von Bildungsbotschaften in Alltagsabläufe wird eine selbstgeleitete Auseinandersetzung der Adressierten mit dem Thema angeregt. So werden zum Beispiel Alltagsgegenstände, wie eine Wasserkaraffe, oder Installationen, wie Spiegelaufkleber in den Waschräumen einer Moschee, zu Bildungsträgern. Auf diese Weise kann mit geringen Mitteln und kreativen Ansätzen eine große Wirkung erzielt werden!

Termine:

Dienstag, 10.03.2020: Köln, Allerweltshaus

Donnerstag, 12.03.2020: Braunschweig, Haus der Kulturen

Dienstag, 17.03.2020: Halle, Geschäftsstelle LAMSA

Mittwoch, 18.03.2020: München, EineWeltHaus

Dienstag, 31.03.2020: Stuttgart, Welthaus

 

Ablauf

10:00 Uhr Ankommen

10:15 Uhr Einführung

11:00 Uhr Impulsvortrag

In Köln: Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, Caner Aver

In Braunschweig: LIFE e.V., Magdalena Adamczyk-Lewoczko

In Halle: Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt, Alexander Dexbach

In München: Foodsharing e. V., Güneş Seyfarth und Nina Böhm

In Stuttgart: Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg, Argyri Paraschaki

12:00 Uhr Umgang mit Begriffen in der interkulturellen Umweltbildungsarbeit

12:15 Uhr Erkenntnisse aus den Praxisgebieten des Projekts:

Entstehungsgeschichte und Zweck der im Projekt entstandenen

Casual-Learning-Formate

12:45 Uhr Mittagspause

13:45 Uhr Best-Practice-Demonstration

14:15 Uhr Praxisphase zur Entwicklung von eigenen Casual-Learning-Ideen

in Kleingruppen

16:30 Uhr Evaluationsmethoden für Casual-Learning-Maßnahmen

17:00 Uhr Abschluss

 

Die Fortbildung ist Teil des Projekts „Umweltbildung: ganz einfach interkulturell“. Dieses Projekt wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren. Die Fortbildung wird in Kooperation mit dem ANU-Bundesverband durchgeführt.

 

Kostenfreies Angebot

Die Teilnahme an der Veranstaltung inkl. Mittagessen ist für alle Teilnehmenden kostenfrei. Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen.

Anmeldung bis Freitag, den 21. Februar 2020 per

E-Mail: anmeldung@finep.org oder per

Telefon: 0711-93 27 68-0