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Der spannende und inspirierende Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" von Kurt Langbein, der ab 19. April in den deutschen Kinos zu sehen ist, nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise in eine neue Gesellschaft. Der Film ist auch für den Unterricht geeignet. Er inspiriert mit Positivbeispielen und gibt Anlass, mit den Schülerinnen über unterschiedliche Gesellschaftsmodelle zu diskutieren. Der Film eignet sich besonders für die Fächer Geographie und Wirtschaftskunde, Politische Bildung sowie Ethik oder Religion.

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln - weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. "Zeit der Utopien" zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.

So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.

"Zeit für Utopien" ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

Zielgruppe: ab 14 Jahren

Kinostart: 19. April 2018

Weitere Informationen unter www.zeit-fuer-utopien.com