Service

Günstige Berufshaftpflichtversicherung für ANU-Mitglieder

Die ANU-Mitgliedschaft zahlt sich aus! Die ANU Fachgruppe „Freiberuflich Tätige“ der ANU Bayern hat unter Leitung von Caroline Fischer bei der Bernhard Assekuranz für alle ANU-Mitglieder sehr günstige Haftpflichtversicherungstarife ausgehandelt.

Besonders gelungen ist, dass der Beitragssatz für eine Berufshaftpflicht-Versicherung für freiberuflich Tätige nach dem Umfang der Tätigkeit gestaffelt ist. Wer wenig anbietet, zahlt auch wenig Versicherung. So kann jede/r vergleichen, was er/sie bisher zahlt und sehen, ob die neuen Konditionen besser sind oder nicht.

Die günstigen Konditionen für Haftpflichtversicherung gelten nach Auskunft der ANU Bayern wie folgt:

Die Konditionen für die Bernhard Assekuranz wurden sowohl für die ANU Bayern e.V. als auch für die Bundes-ANU ausgehandelt, sie gelten damit für alle ANU Mitglieder. Informationen zu den Versicherungskonditionen sind auch auf der Homepage der ANU Bayern zu finden.

Hier finden Sie den von der Fachgruppe "Freiberuflich Tätige" der ANU Bayern zusammengestellte Risikokatalog sowie das Formular zur Berufshaftpflichtversicherung.

 

Einsatz des Web 2.0 im Rahmen von Umweltbildung und BNE -

Rückblick auf den Workshop "Bloggen, Twittern, Facebook" am 25. März 2011

Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung des ANU-Landesverbandes Niedersachsen/Bremen e. V. fand am Freitag, den 25. März 2011 von 10-15 Uhr im Veranstaltungszentrum Pavillon der Workshop "Bloggen, Twittern, Facebook" statt. In diesem Rahmen sollte deutlicher werden, wie wir die neuen Medien für unsere Arbeit nutzen können. Es wurden verschiedene Web 2.0 Tools vorgestellt wie zum Beispiel Blogs, Wikis, social Bookmarking, social Networking und RSS. Die Ausführungen von Referent Ralf Appelt vom Medienzentrum der Universität Hamburg machten deutlich, dass er im Web 2.0 zu Hause ist; er vermittelte die Sachverhalte auf verständliche und erfrischende Art. Unter den 15 TeilnehmerInnen entwicklte sich eine lebhafte Diskussion darüber, ob und welche Anwendungen des Web 2.0 sich eignen, um die Bildungsarbeit und die Öffentlichkeitsarbeit von Umweltzentren und UmweltpädagogInnen zu unterstützen. Ein entscheidender Vorteil gegenüber der einfachen Internetseite ist der mögliche Austausch mit der Zielgruppe. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass die Web 2.0-Dienste gepflegt sein wollen und dass aktuelle Themen besetzt sein müssen, wenn man möglichst viele Menschen erreichen will.

Infos zur Person:
Ralf Appelt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des MultiMedia-Studios der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg. Er hat in Hamburg Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung, Personalentwicklung, sowie Medien und Bildung studiert. Der Schwerpunkt in seinem MA Studiengang ePedagogy Design – Visual Knowledge Building in Hamburg und Helsinki lag in der Nutzung von social Software im Bildungskontext. Seine Forschungsinteressen sind mobile learning und die Unterstützung von Bildungsprozessen mit social Software.

Der lesenswerte Internetblog von Ralf Appelt http://loveitorchangeit.com enthält viele Tipps und Links, darunter auch "Zehn Schritte ins Web-2.0-Marketing".

Der Blogeintrag zum Workshop zu finden unter:   http://loveitorchangeit.com/2011/04/03/workshop-anu-niedersachsen-bremen

Jöran Muuß-Merholz (www.joeran.de) hat für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Mai 2011 den Artikel "Wie können Web 2.0 Werkzeuge im Angebote bzw. Formate der Bildungsarbeit integriert werden" verfasst.